80 Prozent der Werbegelder werden angeblich inzwischen online ausgegeben. Ob die Werbung online jedoch wirksamer ist, darf aus psychologischer Sicht bezweifelt werden. Es fehlt nicht nur an echten Tools zur Messung der Werbewirkungs-Werte, sondern, es werden auch alte Fehler wiederholt: Werbestalking nervt, Produktpornos der Influencer wiedersprechen langjährigen Erkenntnissen der richtigen Markenführung. Und ganz generell führt Werbung online oft zu einem Verfassungsinterruptus des eigentlichen Lese- oder Kaufprozesses. Was können Werbetreibende tun, um sich hier besser aufzustellen?

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