Woran liegt es, dass Populisten wie Donald Trump die öffentliche Diskussion bestimmen?

Trotz oder auch gerade wegen der scharfen Kritik,die ihm sein Verhalten einbringt, stehen dashalbe Land und seine Anhänger treu zu ihm. Jens Lönneker dazu im „European“:

Ein neuer Stil in der politischen Auseinandersetzung macht sich breit. Während früher die Regel galt, dass man nicht „mal das Eine, mal das Andere“ und nicht dauerhaft ungestraft die Unwahrheit behaupten kann, so scheint dies für die neuen Populisten wie Trump nicht mehr zu gelten.

Im Gegenteil: Für ihre Anhänger wirken sie offenbar besonders glaubwürdig und authentisch. Eine Mischung aus Halbwahrheiten, Unberechenbarkeit, Polarisierung und Emotionalisierung macht ihre Gegner scheinbar „mundtot“.

Argumente oder die klassischen Instrumente der Meinungsbildung scheinen nichts mehr auszurichten.

Aber warum ist das so?

Eine Erklärung von Jens Lönneker im „The European“:

 

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