Digitalisierung verändert Identität, Über-Ich und damit die Bedeutung von Produkten und Marken.

Prägte bislang die Arbeit unsere Identität so stark, dass viele Menschen sogar eine Berufsbezeichnung im Namen tragen, so wird die Digitalisierung künftig viele Arbeits-Muster und Routinen ersetzen. Identitätsbildung der Zukunft findet künftig daher anders statt: Wir vertrauen einem digitalen Über-Ich und fokussieren viel stärker auf digitale Formen der sozialen Anerkennung: 30% der jungen Altersgruppen wollen berühmt werden. Vor 15 Jahren waren es noch 15%. Kunden wollen heute nicht mehr nur bekannte Marken sondern sie wollen, dass Marken sie selbst bekannt machen…

 

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